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Birgit Priesmann

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birgit (at) netzwerk-chancen.de

PRESSEMATERIAL

Melanie Marquardt, Maren Kaspers | 20. Juli 2020

Natalya Nepomnyashcha hat ihr Masterstudium nach zwei Ausbildungen und vielen Hindernissen in England absolviert und gehofft, dass ihr danach alle Möglichkeiten offenstehen. Schnell hat sie festgestellt: Ohne Kontakte, das Know-how und das notwendige Hintergrundwissen ist ein schneller Jobeinstieg unmöglich. Einige Jahre später las sie ein Buch über die Schwierigkeiten des sozialen Aufstiegs und entschloss sich zur Gründung von „Netzwerk Chancen". Im Podcast erzählt Natalya welche positiven Eigenschaften Aufsteiger mitbringen und wo HR ansetzen kann, um soziale Aufsteiger für sich zu gewinnen.

Ulrike Timm | 24. Juni 2020

Sie hatte es schwer und will es anderen leichter machen: Natalya Nepomnyashcha hat trotz schlechter familiärer Startchancen Karriere gemacht. Mit ihrer Organisation „Netzwerk Chancen“ hilft sie benachteiligten jungen Menschen beim Aufstieg.

Mira-Sophie Potten, Denise Lapöck | 11. Juni 2020

Wer Natalya Nepomnyashcha heute kennenlernt, sieht eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, Gründerin und Vorständin des sozialen Unternehmens "Netzwerk Chancen”. Aber das war nicht immer so. Für ihren Erfolg musste Natalya als Kind von Einwanderern aus der Ukraine hart kämpfen und sich immer wieder behaupten. Im Gespräch mit Mira-Sophie Potten erzählt sie ganz offen von den Herausforderungen, denen sie sich stellen musste und wie wir alle etwas für Chancengleichheit in Deutschland tun können.

Varinia Bernau | 09. Mai 2020

An der Spitze der deutschen Wirtschaft stehen vor allem Männer aus gutem Hause. Natalya Nepomnyashcha will das ändern. Im Interview erklärt sie die Stärken des Nachwuchses aus Hartz-IV-Haushalten - und warum es gut ist, im Bewerbungsgespräch auch mal „geil“ zu sagen.

Fuzum | 01. Mai 2020

Natalya erzählt, weshalb sie gegen soziale Ungerechtigkeit kämpft und warum Wut eines ihrer Hauptantreiber ist. Sie berichtet von ihren Umwegen zu ihrem Master-Abschluss in England und nach vielen, vielen Bewerbungen schließlich ins Arbeitsleben. Warum Selbstbewusstsein, Hartnäckigkeit und ständiges Netzwerken so wichtig für soziale Aufsteiger ist. Und wodurch sie gemerkt hat, dass der ehrenamtliche Einsatz etwas bewirken kann.

Gabriel Rinaldi | 16. April 2020

Vor allem Menschen, die in prekären sozio-ökonomischen Verhältnissen leben und aus bildungsfernen Familien stammen, haben Angst vor den Auswirkungen der Coronakrise. Das ergibt eine Umfrage der Initiative „Netzwerk Chancen“, die dem Tagesspiegel exklusiv vorliegt. Die Initiative fordert unbürokratische Hilfen – auch für Arbeitnehmer und Studierende.

Elisa | 29. März 2020

NETZWERK CHANCEN ist eine gemeinnützige und überparteiliche Plattform. Als eine ehrenamtliche Initiative setzen sie sich deutschlandweit für Chancengleichheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus finanzschwachen oder bildungsfernen Familien ein. Wir durften mit Natalya sprechen, die die Gründerin von Netzwerk Chancen ist und uns an ihrem persönlichen Weg hat teilhaben lassen.

Birgit Priesmann | 27. März 2020

Die Chancen in Deutschland sind ungleich verteilt. Mit Netzwerk Chancen setzt sich Natalya Nepomnyashcha ehrenamtlich dafür ein, dass junge Menschen aus benachteiligten Verhältnissen ihren Weg gehen können.

Shai Hoffmann | 20. März 2020

 

Natalya Nepomnyashcha hat aufgrund ihres ganz persönlichen Lebensweges das Netzwerk Chancen gegründet. Mit diesem Netzwerk möchte Sie allen Menschen zwischen 18-39 Jahren, die aus finanzschwachen oder Nichtakademiker-Familien stammen, mit ideeller Förderung den sozialen Aufstieg ermöglichen. Bei dieser Folge reden wir über Natalyas persönlichen Lebensweg, ihre Vorstellung darüber, was sich strukturell ändern muss und warum sie ihren Eltern, die aus der Ukraine eingewandert sind, sehr dankbar ist.

Delal und Erva | 16. März 2020

 

Wir haben mit der Gründerin von „Netzwerk Chancen“ Natalya Nepomnyashcha über Chancenungleichheit im Schulsystem, den erschwerten akademischen Aufstieg und der Problematik im späteren Berufsleben als Arbeiterkind gesprochen. Wir erzählen dabei auch von unseren eigenen Werdegängen & Erfahrungen. Natalya hat einen unglaublich interessanten Lebensweg eingeschlagen - reinhören lohnt sich!

Senta Gekeler | 20. Februar 2020

Natalya Nepomnyashcha von Netzwerk Chancen erklärt, welche Hürden soziale Aufsteiger:innen überwinden müssen und warum sie für Unternehmen wertvoll sind.

Astrid Zehbe | 18. Februar 2020

 

Natalya Nepomnyashcha wurde in der Ukraine geboren und wuchs in Bayern auf. Obwohl sie gute Noten hatte, durfte sie nicht aufs Gymnasium. Ohne Abitur und über Umwege studierte sie in Großbritannien. Weil ihre Herkunft ihr auch im Berufsleben im Weg war, gründete sie 2016 „Netzwerk Chancen“, eine Initiative, die Menschen aus finanzschwachen oder bildungsfernen Familien beim beruflichen Aufstieg helfen soll. 

Brigitte Egelhaaf | 22. Januar 2020

 

Natalya Nepomnyashcha kam mit 11 Jahren und ihren Eltern aus der Ukraine nach Deutschland. Ohne Geld, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Mit 22 machte sie ihren Master im Fach internationale Beziehungen und gründete vor drei Jahren das Netzwerk-Chancen.de

Steffen Herrmann | 9. Dezember 2019

 

Jeder sollte eine Chance haben. Theoretisch. Natalya Nepomnyashcha will dafür sorgen, dass dies tatsächlich so ist. Deswegen hat sie Netzwerk Chancen gegründet. Das soziale Startup begleitet junge Menschen bei ihrem Aufstieg.

Dominik Hoffmann | 27. November 2019

 

Natalya Nepomnyashcha hat sich in 2016 mit 26 Jahren dazu entschieden, "Netzwerk Chancen" zu gründen, um für Chancengleichheit in der Bildung zu kämpfen und junge Menschen bei ihrem Aufstieg zu unterstützen.

Dorothee Nolte | 13. November 2019

Aufsteiger sind motiviert – fallen aber oft durchs Raster. Das „Netzwerk Chancen“ unterstützt Menschen aus nicht-akademischen Familien.

Utz Dräger | 29. Juli 2019

In Ab 21 erzählen zwei Frauen, wie sie den Absprung aus schwierigen Verhältnissen geschafft haben und ihren Aufstieg durchgeboxt haben. Natalya war so sauer über ihre Realschuleinstufung, dass sie danach erst recht allen zeigen wollte, was sie kann. Inzwischen hat sie studiert, einen guten Job und hilft jetzt anderen, denen der Aufstieg nicht leicht gemacht wird. Aminata wurde in einer Flüchtlingsunterkunft geboren und ist heute Abgeordnete im Kieler Landtag.

Janina und Marie | 27. Juli 2019

Janina und Marie sprechen mit Natalya über Netzwerk Chancen und darüber wie Menschen mit sozialer Benachteiligung es schaffen können, den Karriereweg einzuschlagen, den sie sich vorgestellt haben.

Lena Wittneben | 26. Juni 2019

Über Fokus, Ehrgeiz, Durchsetzungskraft und Schwächere unterstützen!

Juli Katz | 19. Juni 2019

Ihre Eltern bekommen Hartz IV, sie macht Karriere. Nun hilft Natalya Nepomnyashcha Kindern armer Eltern beim Jobeinstieg. Denn sie sind oft die besseren Arbeitskräfte.

Redaktion | 1. Juni 2019

Sie ist jung, erfolgreich und hat kein Abitur gemacht. Natalya Nepomnyashcha unterstützt Menschen ohne Perspektive beim soziale Aufstieg. Dafür hat sie inzwischen sogar ein Start-up gegründet. Von der Politik fordert sie, dass das mehrgliedrige Schulsystem abgeschafft wird.

Carina Kontio | 26. Mai 2019

Ohne jemals Abitur erworben zu haben, machte Natalya Nepomnyashcha ihren Masterabschluss in Großbritannien und gründete ein Social-Start-up. Ein Gespräch über Ehrgeiz, Mut und Chancen.

Rona van der Zander | 9. April 2019

Chancengleichheit in Deutschland! 8 x wahrscheinlicher werden Erwachsenen, deren Eltern eine Hochschulbildung haben, die Hochschule auch abschließen. Was können wir tun, um in Deutschland Chancengleichheit zu verbessern? Was bedeutet Chancengleichheit überhaupt? Darüber habe ich mit Natalya Nepomnyashcha gesprochen. Sie ist selbst in Kiew geboren und dann in einem sozialen Brennpunkt in Bayern aufgewachsen. Natalya hat erlebt, mit wie vielen Hürden ein sozialer Aufstieg in Deutschland verbunden sein kann. Auch deshalb hat sie 2016 Netzwerk Chancen gegründet, um sich für Chancengleichheit in Deutschland einzusetzen. Wir haben über Aufstieg, Gerechtigkeit, soziale Herkunft als "Diversity-Faktor" und Netzwerken gesprochen und sie hat offen von ihrem spannenden Weg berichtet.

Natalya Nepomnyashcha | 4. Februar 2019

Die meisten Unternehmen haben heute zum Glück erkannt, dass mehr Diversität in der Belegschaft auch mehr Erfolg bedeutet. Allerdings übersieht der Großteil von ihnen einen wesentlichen Faktor – die soziale Herkunft. Dadurch verpassen sie zahlreiche Chancen, die insbesondere Menschen aus prekären Verhältnissen für Unternehmen bedeuten können.

Simone Belko | 29. Januar 2019

Der Aufbau einer eigenen Community verspricht wahre Wunder: Kundenbindung, Echtzeit-Marketinganalyse und Brand Management alles mit nur einer Maßnahme. Aber zur erfolgreichen Performance gehört mehr als nur das Bereitstellen einer Plattform und die verkaufsfördernde Bespaßung der Kunden in Foren und Chat. Integratives Community Organizing kann Mitglieder durch aktive Teilhabe langfristig begeistern und sogar zur nachhaltigen Veränderung der Gesellschaft beitragen. Simone Belko sprach mit der Social Entrepreneurin Natalya Nepomnyashcha über ihre Dialog-Plattform „Netzwerk Chancen“.

Neugier genügt | 13. November 2018

Oft bestimmt immer noch die soziale Herkunft, ob Kinder später Erfolg im Beruf haben. Natalya Nepomnyashcha stammt selbst aus einem sozialen Brennpunkt und hat "Netzwerk Chancen" gegründet, um jungen Menschen Chancengleichheit zu ermöglichen.

Redaktion | 22. September 2018

Mitte 2016 gründete Natalya Nepomnyashcha neben ihrem Vollzeitjob das soziale Unternehmen “Netzwerk Chancen”. Mit ihrem Team kämpft sie für Chancengleichheit von sozial Benachteiligten. In einem kurzen Impuls wird Natalya schildern, wie sie Vollzeitjob und “Netzwerk Chancen” unter einen Hut bringt und dabei noch Freizeit hat. Anschließend werden Fragen geklärt und es wird offen darüber diskutiert, welche Chancen und Risiken eine nebenberufliche Gründung birgt.

Sabine Elsässer | 19. September 2018

Natalya Nepomnyashcha, Gründerin von Netzwerk Chancen, wird auf der herCAREER ein Impuls zum Thema „Wie ich Vollzeitjob und Netzwerk Chancen unter einen Hut bringe und dabei noch Freizeit habe“ geben.

Tim Oliver Bieler, Janina Schreiber

6. September 2018

Dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind ist eines der Grundrechte im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Doch die soziale Wirklichkeit weicht da häufig von diesem Idealbild ab. So entscheidet beispielsweise die soziale Herkunft oft bereits sehr früh über die Aufstiegschancen von Kindern. Dieser Entwicklung will das 2016 ins Leben gerufene "Netzwerk Chancen" entgegenwirken.

Sonia Berges, Phillip Bittner

17. August 2018

Jugendliche aus finanzschwachen und bildungsfernen Familien haben in Deutschland schlechte Aufstiegschancen. Natalya Nepomnyashcha will das mit ihrem "Netzwerk Chancen" ändern.

Sven Preger | 15. August 2018

Die Herkunft entscheidet in Deutschland mit über Aufstiegschancen. Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten fehlt meistens ein Netzwerk. Also hat Natalya Nepomnyashcha eines gegründet.

Corina Niebuhr | 6. August 2018

Ob Heimkind oder zugewandertes Mädchen mit holprigem Deutsch: Für viele Kinder aus prekären Verhältnissen ist der Bildungsaufstieg steil und unübersichtlich. Dort hoch zu müssen – wie fühlt sich das an? Choreograf Detlef Soost und PR-Beraterin Natalya Nepomnyashcha erzählen davon. Ein Gespräch über berühmte Mentoren, haarsträubende Urteile und angstbefreiende Momente.

Redaktion | 23. Juli 2018

Eigentlich bin ich eine ganz normale Deutsche. Zwar wurde ich in der Ukraine geboren und lernte erst mit 11 Jahren die deutsche Sprache, doch ich fühle und denke Deutsch. Keine andere Sprache beherrsche ich besser als Deutsch und kein anderes Land ist mir näher, hier fühle ich mich zu Hause.

Nalan Sipar | 17. Juli 2018

rbb Abendschau zu Besuch bei Netzwerk Chancen

Natalya Nepomnyashcha | 17. Juli 2018

Natalya hat Lücken im Lebenslauf: kein Abitur, Master-Abschluss ohne vorherigen Bachelor und Quereinstieg in den Job. So macht sie aus ihrem kurvigen Lebenslauf eine geradlinige Bewerbung.

Anna Brüning | 1. Juli 2018

Ende 2015 las Natalya das Buch „Du bleibst, was du bist: Warum bei uns immer noch die soziale Herkunft entscheidet“ von Marco Maurer und dachte sich: Genauso ist es. „Es geht in diesem Buch darum, wie schwer man es als Arbeiterkinder hat, aufzusteigen. Keine Kontakte, keine Vorbilder, keine Chancen“, so Natalya. Immer mehr wuchs ihr Wunsch, selbst aktiv zu werden.

Juliane Benad | 7. April 2018

Natalya hat ein unheimlich spannendes Projekt, das jetzt weniger darauf abzielt, dass man schnell superreich wird. Ich übertreibe jetzt einmal ganz bewusst. Natalyas Projekt hat ganz viel mit Menschen zu tun und dass Menschen aus bestimmten Bevölkerungsschichten einfach auch eine Chance haben. Sie bringt da ganz viel persönlichen Background mit und wird uns heute von ihrem Projekt, das sie nebenberuflich betreibt, berichten.

Natalya Nepomnyashcha | 26. Februar 2018

Auch nebenberuflich kann man Großes erreichen! Genau das hat Natalya gelernt, die sich für mehr Chancengleichheit in Deutschland einsetzt und eine Plattform gegründet hat, um gesellschaftlich etwas bewegen – ohne ihren Job aufzugeben. Hier erzählt sie, wie sie das geschafft hat und verrät wichtige Tipps!

Natalya Nepomnyashcha | 26. Februar 2018

Als Einwandererkind aus der Ukraine und Tochter von Langzeitarbeitslosen habe ich erlebt, wie schwierig sich ein sozialer Aufstieg in Deutschland gestalten kann. Von Deutschkenntnissen über berufliche Orientierung bis hin zur Studienfinanzierung und dem richtigen Netzwerk für den Berufseinstieg: Vieles muss man aktiv suchen und sich selbst erarbeiten.

Elisa Kohlheim | 9. Januar 2018

Bildungserfolg und Aufstiegschancen eines Kindes hängen in Deutschland stark von der sozialen Herkunft ab. Das ist ungerecht und in Zeiten von Fachkräftemangel auch volkswirtschaftlich unklug. 2017 hat das Team 12 unterschiedliche Events umgesetzt. Darunter waren öffentliche Diskussionsveranstaltungen, Vernetzungstreffen für zivilgesellschaftliche Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch Chancen Labs, die konkrete Handlungsoptionen für politische Entscheidungsträger ausgearbeitet haben.

Natalya Nepomnyashcha | 1. November 2017

Sie suchen herausragende Mitarbeiter? Mitarbeiter, die immer 150 Prozent geben, besonders durchsetzungsstark sind und für jede Herausforderung die passende Lösung bringen? Hier der heiße Tipp: Halten Sie Ausschau nach Kandidaten, die sich diese Eigenschaften von klein an selbst aneignen mussten: Menschen aus prekären Verhältnissen.

Sandra Grzeszek | 18. Oktober 2017

Anlässlich des vierten Chancen Lab in 2017 wurden Möglichkeiten diskutiert, Jugendliche und junge Erwachsene aus prekären Verhältnissen dabei zu unterstützen ihre Potentiale zu entfalten sowie Lösungsansätze, um sie bei der beruflichen Orientierung zu begleiten und zu fördern.

Tina Beck | 10. Oktober 2017

Um zu erörtern, was jetzt getan werden muss, damit in der kommenden Legislaturperiode neue Bildungschancen entstehen, hatten Netzwerk Chancen und Deutschland rundet auf mitten in den beginnenden Koalitionsverhandlungen zum Dialog geladen. Professor Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und Dr. Rüdiger Grube, Ex-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG diskutierten mit mehr als 100 Gästen.

Madeleine Hofmann | 18. September 2017

Deutschlands Regierung wird von alten Menschen gewählt. Nur etwa jeder siebe Wahlberechtigte ist unter 30 – aber mehr als die Hälfte sind über 50 Jahre alt. Dementsprechend dominieren alte und ängstliche Themen den Wahlkampf. Die Rente. Die innere Sicherheit. BuzzFeed News hat sich deshalb angesehen, was die Parteien den jungen Wählern versprechen.

Maximilian Gahntz, Natalya Nepomnyashcha

15. September 2017

Bessere Bildung, höhere Bildungsausgaben - da sind sich alle Parteien einig. Doch wie sieht es aus, wenn es um das Thema Chancengleichheit geht? Wo macht man sein Kreuz, wenn man sich für gleiche Bildungschancen für alle einsetzen möchte? Wir von der Initiative Netzwerk Chancen haben den Parteien auf den Zahn gefühlt.