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Birgit Priesmann

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birgit (at) netzwerk-chancen.de

PRESSEMATERIAL

Utz Dräger | 29. Juli 2019

In Ab 21 erzählen zwei Frauen, wie sie den Absprung aus schwierigen Verhältnissen geschafft haben und ihren Aufstieg durchgeboxt haben. Natalya war so sauer über ihre Realschuleinstufung, dass sie danach erst recht allen zeigen wollte, was sie kann. Inzwischen hat sie studiert, einen guten Job und hilft jetzt anderen, denen der Aufstieg nicht leicht gemacht wird. Aminata wurde in einer Flüchtlingsunterkunft geboren und ist heute Abgeordnete im Kieler Landtag.

Lena Wittneben | 26. Juni 2019

Über Fokus, Ehrgeiz, Durchsetzungskraft und Schwächere unterstützen!

Juli Katz | 19. Juni 2019

Ihre Eltern bekommen Hartz IV, sie macht Karriere. Nun hilft Natalya Nepomnyashcha Kindern armer Eltern beim Jobeinstieg. Denn sie sind oft die besseren Arbeitskräfte.

Redaktion | 1. Juni 2019

Sie ist jung, erfolgreich und hat kein Abitur gemacht. Natalya Nepomnyashcha unterstützt Menschen ohne Perspektive beim soziale Aufstieg. Dafür hat sie inzwischen sogar ein Start-up gegründet. Von der Politik fordert sie, dass das mehrgliedrige Schulsystem abgeschafft wird.

Carina Kontio | 26. Mai 2019

Ohne jemals Abitur erworben zu haben, machte Natalya Nepomnyashcha ihren Masterabschluss in Großbritannien und gründete ein Social-Start-up. Ein Gespräch über Ehrgeiz, Mut und Chancen.

Rona van der Zander | 9. April 2019

Chancengleichheit in Deutschland! 8 x wahrscheinlicher werden Erwachsenen, deren Eltern eine Hochschulbildung haben, die Hochschule auch abschließen. Was können wir tun, um in Deutschland Chancengleichheit zu verbessern? Was bedeutet Chancengleichheit überhaupt? Darüber habe ich mit Natalya Nepomnyashcha gesprochen. Sie ist selbst in Kiew geboren und dann in einem sozialen Brennpunkt in Bayern aufgewachsen. Natalya hat erlebt, mit wie vielen Hürden ein sozialer Aufstieg in Deutschland verbunden sein kann. Auch deshalb hat sie 2016 Netzwerk Chancen gegründet, um sich für Chancengleichheit in Deutschland einzusetzen. Wir haben über Aufstieg, Gerechtigkeit, soziale Herkunft als "Diversity-Faktor" und Netzwerken gesprochen und sie hat offen von ihrem spannenden Weg berichtet.

Natalya Nepomnyashcha | 4. Februar 2019

Die meisten Unternehmen haben heute zum Glück erkannt, dass mehr Diversität in der Belegschaft auch mehr Erfolg bedeutet. Allerdings übersieht der Großteil von ihnen einen wesentlichen Faktor – die soziale Herkunft. Dadurch verpassen sie zahlreiche Chancen, die insbesondere Menschen aus prekären Verhältnissen für Unternehmen bedeuten können.

Simone Belko | 29. Januar 2019

Der Aufbau einer eigenen Community verspricht wahre Wunder: Kundenbindung, Echtzeit-Marketinganalyse und Brand Management alles mit nur einer Maßnahme. Aber zur erfolgreichen Performance gehört mehr als nur das Bereitstellen einer Plattform und die verkaufsfördernde Bespaßung der Kunden in Foren und Chat. Integratives Community Organizing kann Mitglieder durch aktive Teilhabe langfristig begeistern und sogar zur nachhaltigen Veränderung der Gesellschaft beitragen. Simone Belko sprach mit der Social Entrepreneurin Natalya Nepomnyashcha über ihre Dialog-Plattform „Netzwerk Chancen“.

Neugier genügt | 13. November 2018

Oft bestimmt immer noch die soziale Herkunft, ob Kinder später Erfolg im Beruf haben. Natalya Nepomnyashcha stammt selbst aus einem sozialen Brennpunkt und hat "Netzwerk Chancen" gegründet, um jungen Menschen Chancengleichheit zu ermöglichen.

Redaktion | 22. September 2018

Mitte 2016 gründete Natalya Nepomnyashcha neben ihrem Vollzeitjob das soziale Unternehmen “Netzwerk Chancen”. Mit ihrem Team kämpft sie für Chancengleichheit von sozial Benachteiligten. In einem kurzen Impuls wird Natalya schildern, wie sie Vollzeitjob und “Netzwerk Chancen” unter einen Hut bringt und dabei noch Freizeit hat. Anschließend werden Fragen geklärt und es wird offen darüber diskutiert, welche Chancen und Risiken eine nebenberufliche Gründung birgt.

Sabine Elsässer | 19. September 2018

Natalya Nepomnyashcha, Gründerin von Netzwerk Chancen, wird auf der herCAREER ein Impuls zum Thema „Wie ich Vollzeitjob und Netzwerk Chancen unter einen Hut bringe und dabei noch Freizeit habe“ geben.

Tim Oliver Bieler, Janina Schreiber

6. September 2018

Dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind ist eines der Grundrechte im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Doch die soziale Wirklichkeit weicht da häufig von diesem Idealbild ab. So entscheidet beispielsweise die soziale Herkunft oft bereits sehr früh über die Aufstiegschancen von Kindern. Dieser Entwicklung will das 2016 ins Leben gerufene "Netzwerk Chancen" entgegenwirken.

Sonia Berges, Phillip Bittner

17. August 2018

Jugendliche aus finanzschwachen und bildungsfernen Familien haben in Deutschland schlechte Aufstiegschancen. Natalya Nepomnyashcha will das mit ihrem "Netzwerk Chancen" ändern.

Sven Preger | 15. August 2018

Die Herkunft entscheidet in Deutschland mit über Aufstiegschancen. Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten fehlt meistens ein Netzwerk. Also hat Natalya Nepomnyashcha eines gegründet.

Corina Niebuhr | 6. August 2018

Ob Heimkind oder zugewandertes Mädchen mit holprigem Deutsch: Für viele Kinder aus prekären Verhältnissen ist der Bildungsaufstieg steil und unübersichtlich. Dort hoch zu müssen – wie fühlt sich das an? Choreograf Detlef Soost und PR-Beraterin Natalya Nepomnyashcha erzählen davon. Ein Gespräch über berühmte Mentoren, haarsträubende Urteile und angstbefreiende Momente.

Redaktion | 23. Juli 2018

Eigentlich bin ich eine ganz normale Deutsche. Zwar wurde ich in der Ukraine geboren und lernte erst mit 11 Jahren die deutsche Sprache, doch ich fühle und denke Deutsch. Keine andere Sprache beherrsche ich besser als Deutsch und kein anderes Land ist mir näher, hier fühle ich mich zu Hause.

Nalan Sipar | 17. Juli 2018

rbb Abendschau zu Besuch bei Netzwerk Chancen

Natalya Nepomnyashcha | 17. Juli 2018

Natalya hat Lücken im Lebenslauf: kein Abitur, Master-Abschluss ohne vorherigen Bachelor und Quereinstieg in den Job. So macht sie aus ihrem kurvigen Lebenslauf eine geradlinige Bewerbung.

Anna Brüning | 1. Juli 2018

Ende 2015 las Natalya das Buch „Du bleibst, was du bist: Warum bei uns immer noch die soziale Herkunft entscheidet“ von Marco Maurer und dachte sich: Genauso ist es. „Es geht in diesem Buch darum, wie schwer man es als Arbeiterkinder hat, aufzusteigen. Keine Kontakte, keine Vorbilder, keine Chancen“, so Natalya. Immer mehr wuchs ihr Wunsch, selbst aktiv zu werden.

Juliane Benad | 7. April 2018

Natalya hat ein unheimlich spannendes Projekt, das jetzt weniger darauf abzielt, dass man schnell superreich wird. Ich übertreibe jetzt einmal ganz bewusst. Natalyas Projekt hat ganz viel mit Menschen zu tun und dass Menschen aus bestimmten Bevölkerungsschichten einfach auch eine Chance haben. Sie bringt da ganz viel persönlichen Background mit und wird uns heute von ihrem Projekt, das sie nebenberuflich betreibt, berichten.

Natalya Nepomnyashcha | 26. Februar 2018

Auch nebenberuflich kann man Großes erreichen! Genau das hat Natalya gelernt, die sich für mehr Chancengleichheit in Deutschland einsetzt und eine Plattform gegründet hat, um gesellschaftlich etwas bewegen – ohne ihren Job aufzugeben. Hier erzählt sie, wie sie das geschafft hat und verrät wichtige Tipps!

Natalya Nepomnyashcha | 26. Februar 2018

Als Einwandererkind aus der Ukraine und Tochter von Langzeitarbeitslosen habe ich erlebt, wie schwierig sich ein sozialer Aufstieg in Deutschland gestalten kann. Von Deutschkenntnissen über berufliche Orientierung bis hin zur Studienfinanzierung und dem richtigen Netzwerk für den Berufseinstieg: Vieles muss man aktiv suchen und sich selbst erarbeiten.

Elisa Kohlheim | 9. Januar 2018

Bildungserfolg und Aufstiegschancen eines Kindes hängen in Deutschland stark von der sozialen Herkunft ab. Das ist ungerecht und in Zeiten von Fachkräftemangel auch volkswirtschaftlich unklug. 2017 hat das Team 12 unterschiedliche Events umgesetzt. Darunter waren öffentliche Diskussionsveranstaltungen, Vernetzungstreffen für zivilgesellschaftliche Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch Chancen Labs, die konkrete Handlungsoptionen für politische Entscheidungsträger ausgearbeitet haben.

Natalya Nepomnyashcha | 1. November 2017

Sie suchen herausragende Mitarbeiter? Mitarbeiter, die immer 150 Prozent geben, besonders durchsetzungsstark sind und für jede Herausforderung die passende Lösung bringen? Hier der heiße Tipp: Halten Sie Ausschau nach Kandidaten, die sich diese Eigenschaften von klein an selbst aneignen mussten: Menschen aus prekären Verhältnissen.

Sandra Grzeszek | 18. Oktober 2017

Anlässlich des vierten Chancen Lab in 2017 wurden Möglichkeiten diskutiert, Jugendliche und junge Erwachsene aus prekären Verhältnissen dabei zu unterstützen ihre Potentiale zu entfalten sowie Lösungsansätze, um sie bei der beruflichen Orientierung zu begleiten und zu fördern.

Tina Beck | 10. Oktober 2017

Um zu erörtern, was jetzt getan werden muss, damit in der kommenden Legislaturperiode neue Bildungschancen entstehen, hatten Netzwerk Chancen und Deutschland rundet auf mitten in den beginnenden Koalitionsverhandlungen zum Dialog geladen. Professor Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und Dr. Rüdiger Grube, Ex-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG diskutierten mit mehr als 100 Gästen.

Madeleine Hofmann | 18. September 2017

Deutschlands Regierung wird von alten Menschen gewählt. Nur etwa jeder siebe Wahlberechtigte ist unter 30 – aber mehr als die Hälfte sind über 50 Jahre alt. Dementsprechend dominieren alte und ängstliche Themen den Wahlkampf. Die Rente. Die innere Sicherheit. BuzzFeed News hat sich deshalb angesehen, was die Parteien den jungen Wählern versprechen.

Maximilian Gahntz, Natalya Nepomnyashcha

15. September 2017

Bessere Bildung, höhere Bildungsausgaben - da sind sich alle Parteien einig. Doch wie sieht es aus, wenn es um das Thema Chancengleichheit geht? Wo macht man sein Kreuz, wenn man sich für gleiche Bildungschancen für alle einsetzen möchte? Wir von der Initiative Netzwerk Chancen haben den Parteien auf den Zahn gefühlt.

Redaktion | 28. August 2017

Der Kommentar der Gründerin von Netzwerk Chancen, Natalya Nepomnyashcha, zum Vorstoß der SPD, eine Nationale Bildungsallianz ins Leben zu rufen.

Jenny Laube | 31. Juli 2017

Am 1. Juni hat der Bundestag die Geldflüsse zwischen Bund und Ländern neu geordnet. Ganze 13 Grundgesetzänderungen wurden mit den Stimmen der Unions- und SPD-Fraktionen beschlossen. Einen Tag später folgte auch die Zustimmung des Bundesrates. Was das für den Bereich Schule bedeutet, hat sich Jenny Laube vom Netzwerk Chancen für uns angeschaut. 

Nadine Heßdörfer | 18. Juli 2017

Die Politik kann nicht alles ändern, da sie die Kontrolle in den Schulen nur durch mehr Inspektionen erhöhen kann. Hierzu müssen Informationen und Orientierung bereitgestellt werden. Diese Orientierung kann zum Beispiel durch Berufsvorbereitung und Jugendberufsagenturen erfolgen, welche durch eine stärkere Zusammenarbeit von Jugendämtern und Schulen getragen werden kann. 

Jenny Laube, Natalya Nepomnyashcha

28. Juni 2017

Dass soziale Herkunft und das Elternhaus deutlich stärkeren Einfluss auf die Bildungschancen haben als Faktoren wie Leistung, Engagement und Kompetenz, kann schnell zu Ohnmachtsgefühlen und Frustration führen. ... Die Existenz von sozialer Mobilität, als Konsequenz eines Aufstiegs durch Bildung, kann hingegen Antrieb verleihen, die eigenen Potenziale zu entdecken und zu entfalten. Doch viele Kinder aus sozial schwachen Familien in Deutschland glauben nicht an ihre Aufstiegsmöglichkeiten und die Zahlen geben ihnen allen Grund dazu.

Jenny Laube, Natalya Nepomnyashcha

2. Juni 2017

Um beim Wähler nachhaltig zu punkten, braucht man Inhalte. Schulz’ erste zaghafte Versuche in diese Richtung gingen die meiste Zeit nicht über Schlagworte hinaus: Die Agenda 2010 wolle er reformieren und für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland sorgen. Letzteres hatten sich zuvor schon Grüne und Linke aufs Plakat geschrieben. Die Forderung findet in der Regel Anklang – wie könnte es auch anders sein? Aber was genau bedeutet es, wenn ein Staat sozial gerecht ist? Und was müssen wir in Deutschland ändern, damit ein sozial gerechter Staat entsteht?

 

Nadine Heßdörfer | 29. Mai 2017

Das Chancen Lab “Wie gelingt der Start in eine erfolgreiche Bildungskarriere?”, das von Netzwerk Chancen gemeinsam mit Teach First zum Thema Grundschule abgehalten wurde, fand am 25. April statt. Vertreter aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung sowie vereinzelt aus Wissenschaft und Wirtschaft kommen hier ohne öffentlichen Druck über Herausforderungen und mögliche Lösungen in Gespräch. Was waren die zentralen Forderungen und Ergebnisse des Chancen Labs?

Redaktion | 16. Mai 2017

Beim Austausch aller Veranstaltungsteilnehmer mit den Experten auf dem Podium wurde deutlich, dass sich die Kinderbetreuung in Teilen Deutschlands in einer “katastrophalen Lage” befindet, die weder für die Erzieher noch die Eltern und am allerwenigsten für die Kinder tragbar ist. Dass sich in diesem Bereich noch Vieles zum Positiven ändern muss, darüber herrschte gemeinsamer Konsens.

Natalya Nepomnyashcha | 4. Mai 2017

Eine Dialog-Plattform sollte es werden, die Politiker, Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Eltern zusammenbringt, um gemeinsam Lösungen für gleiche Bildungschancen zu erarbeiten. Doch wie fängt man an, wenn man einen Job hat, den man mag und nicht aufgeben will, und ein Gründungszuschuss gerade für ein Non-Profit nur mit sehr viel Mühe zu bekommen ist? Hier ein paar Tipps.

Alana Wilhelm | 28. April 2017

Chancengleichheit und Gerechtigkeit sind nicht nur im globalen Kontext wichtig. Auch für die frühkindliche Bildung in Deutschland ist es immer noch ein Ideal, das wir längst nicht erreicht haben. Deshalb hat sich das Netzwerk Chancen gegründet und ein Chancen Lab veranstaltet.

akzente I das Magazin der GIZ

Natalya Nepomnyashcha war Teilnehmerin des Global Diplomacy Lab 2016 in Montréal. Sie lebt in Berlin, ist Managerin bei „eHealth Africa“ und Gründerin von „Netzwerk Chancen“.

Jenny Laube, Natalya Nepomnyashcha

20. Februar 2017

Deutschland hat ein Problem: Die Chancen auf sozialen Aufstieg sind hierzulande im Vergleich zu Ländern wie Finnland oder Südkorea sehr schlecht. Lediglich 19 % der 25- bis 34-jährigen Erwerbstätigen haben einen höheren Bildungsabschluss als ihre Eltern, wie eine Studie der OECD zeigt.

Jenny Laube, Natalya Nepomnyashcha

19. Februar 2017

Sozialer Aufstieg durch Bildung ist die Perspektive, die jeder neuen Generation Mut macht und Antrieb verleiht. Aber sie hat ein Glaubwürdigkeitsproblem und das droht unsere Gesellschaft auseinanderzureißen.

Richard Johnson | 2. Dezember 2016

I founded my own organization for equal opportunities for poor kids in Germany. We have our first kickoff event next week. It is called Netzwerk Chancen (Network Chances). The goal is to fight for equal opportunities for kids from poor backgrounds all over Germany—not specifically migrant kids, but all kids.

Ellen Härtel I 2. November 2016​

Ungleichheit – eines der größten Probleme unserer Zeit – prägt besonders den Alltag jener Menschen in Deutschland, die auf der Verliererseite stehen. Dort ist das Leben schwer und Steine, die einem im Weg liegen, sind in vielen Fällen zu groß, um sie allein aus dem Weg räumen zu können.

Natalya Nepomnyashcha, Maximilian Gahntz
25. Oktober 2016​

Deutschland ist ein ungleiches Land. Ganz besonders, wenn es um die Verteilung von Chancen unter Kindern geht. Dass die Bildungs- und damit auch die Lebenschancen von Kindern hierzulande sehr stark von ihrer sozialen Herkunft abhängen, ist kein Geheimnis. Dabei würde Deutschland enorm von gleichen Bildungs- und Aufstiegschancen profitieren.

Christine Strotmann I 22. September 2016​

Ich war früh gezwungen, selbständig zu werden, und obwohl ich kein Abitur gemacht habe, hatte ich mit 22 Jahren einen Masterabschluss in der Tasche. Ich habe aus meiner eigenen Geschichte etwas gelernt: In Deutschland wird es Aufsteigern sehr schwer gemacht – egal ob mit Migrationsgeschichte oder ohne. Deswegen habe ich inzwischen eine gemeinnützige Organisation gegründet, Netzwerk Chancen, die sich als unabhängige Dialog-Plattform für mehr Chancengleichheit in Deutschland einsetzt.

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